Schwa ist kein fertiges Instrument — es ist ein Ansatz, der wissenschaftlicher
Auseinandersetzung bedarf. Wir laden zur kritischen Prüfung ein.
Der Kern des Ansatzes
Das System klassifiziert Bürgerrückmeldungen entlang eines normativen
Bedürfnisdimensionen-Schemas (angelehnt an Sen/Nussbaum, Max-Neef und SDT),
vergleicht die Aktivierungsprofile mit den in Beschlüssen explizit adressierten
Dimensionen, und berechnet die Differenz als epistemisches Signal. Die
Klassifikationsmethode ist versioniert, das Verfahren ist durch Vier-Augen-Prüfung
abgesichert, alle Schritte werden unveränderlich protokolliert.
Offene methodische Fragen, die wir stellen
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Halten die verwendeten Bedürfnisdimensionen deliberationstheoretischen Standards
stand — oder zieht das Schema systematisch bestimmte Diskurstypen vor?
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Ist die Operationalisierung des epistemischen Signals (Differenz zwischen
Diskursprofil und Beschlussprofil) valide, oder confoundiert sie mit
Messartefakten der Klassifikation?
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Welche Entscheidungsklassen sind für diesen Ansatz geeignet — und wo liegen
die strukturellen Grenzen?
Was wir anbieten
- Vollständiger Zugang zum Demonstrator (öffentlich, kein Login nötig)
- Demo-Modus für das Durchspielen aller institutionellen Perspektiven
- Offenlegung der Klassifikations- und Berechnungslogik auf Anfrage
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Wissenschaftliche Begleitung als gleichberechtigte Kooperation — wir suchen Kritik,
keine Zertifizierung
Der Demonstrator
Der Studienfall Galeria-Nachnutzung Mainz ist vollständig dokumentiert.
Die Daten sind konstruiert, um den Analyseprozess vollständig abbildbar zu machen;
Methode und Berechnungslogik sind identisch mit dem, was im echten Einsatz liefe.
Demonstrator aufrufen →
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